Wenn ich das 7. Geißlein wär'

Nach Karla Schneider

Für die Bühne bearbeitet von Henner Kallmeyer und Katrin Michaels

Ab 4 Jahren

Uraufführung

Dauer: 45 Minuten - keine Pause


Besetzung / Team
Mit
Bühne
  • Franziska Gebhardt
Kostüme
  • Franziska Gebhardt
Musik
Dramaturgie
Kurzinhalt
Könnten Märchen nicht auch ganz anders ausgehen? Zwei Schauspieler und ein Musiker nehmen ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise. Spielerisch und mit viel Witz erzählen sie die Geschichten vom Rotkäppchen, dem Wolf und den sieben Geißlein – und zwar, wie sie auch hätten sein können.

Inhalt

Jedes Kind weiß, warum der Wolf so große Zähne hat, wer die Schönste im ganzen Land ist und dass Dornröschen 100 Jahre schlafen muss. Aber könnten Märchen nicht auch ganz anders ausgehen? Was wäre zum Beispiel, wenn der Wolf gar nicht erst im Haus der Großmutter ankommt? Oder das 7. Geißlein sich gar nicht im Uhrenkasten versteckt, sondern ganz woanders? Und was passiert eigentlich mit den Welpen der Wolfsmutter, nachdem sie im Brunnen gelandet ist? Das Mädchen Ottinka Taube ist ganz entschieden auf der Seite des Wolfs und zwingt ihr Publikum, die vertrauten Geschichten neu zu überdenken: Was würde ich machen, wenn ich der Jäger aus Rotkäppchen wäre? Sind die Geißlein aus Der Wolf und die sieben Geißlein wirklich so unschuldig wie sie scheinen? Wenn man ihre Perspektive einnimmt, sind die eigentlichen Bösewichte plötzlich gar nicht mehr so schlimm, und manches Verhalten von Rotkäppchen & Co dafür umso zweifelhafter.

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Pressestimmen
Für sein 45-Minuten-Spiel hat Henner Kallmeyer eine pfiffig durchkonstruierte und spannend präsentierte Geschichte gemacht. Sie verändert in dem Grimm'schen Märchen die Perspektive. Nicht mehr die Menschen allein sind das Maß der Dinge, sondern, ganz ökologisch, auch die bösen Tiere. Also auch der Wolf. Mit dem guten Ende lernen alle, dass selbst die wildesten Kreaturen eher bei Pommes, Bratwurst und Ketchup schwach werden als bei einer runzeligen Oma. Und dass sich Wölfe nach dem Mahl stets die Zähne putzen. Rheinische Post, 18.10.2011

Karla Schneiders Stück geht spielerisch mit Ängsten um und zeigt, wenn man sich ihnen stellt, kann man sie überwinden. Das Ensemble - verstärkt durch Henning Brand als Dr. Wolf und Allround-Musiker - schlüpft immer wieder in neue Rollen. Die Requisiten sind minimalistisch. Das gibt dem Ensemble viel Raum für sein Spiel und dem Publikum für Fantasie. NRZ, 18.10.2011
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Junges Schauspielhaus – Münsterstraße 446
  • Premiere
    16. Oktober, 16.00 Uhr
     
  • 30. Mai, 10.00 Uhr
  • 31. Mai, 10.00 Uhr
  • 4. Juni, 10.00 Uhr
  • 5. Juni, 10.00 Uhr
  • 6. Juni, 10.00 Uhr
  • 3. Juli, 10.00 Uhr
  • 4. Juli, 10.00 Uhr
Daten Archiv
  • 13. Mai, 16.00 Uhr
  • 12. Mai, 16.00 Uhr
  • 9. April, 16.00 Uhr
  • 1. April, 16.00 Uhr
  • 29. März, 9.30 Uhr
  • 26. März, 9.30 Uhr
  • 19. März, 9.30 Uhr
  • 23. Februar, 9.30 Uhr
  • 22. Februar, 9.30 Uhr
  • 15. Februar, 9.30 Uhr
  • 14. Februar, 9.30 Uhr
  • 8. Februar, 9.30 Uhr
  • 7. Februar, 9.30 Uhr
  • 31. Januar, 9.30 Uhr
  • 15. Januar, 16.00 Uhr
  • 10. Januar, 9.30 Uhr
  • 9. Januar, 9.30 Uhr
  • 8. Januar, 16.00 Uhr
  • 22. Dezember, 9.30 Uhr
  • 20. Dezember, 9.30 Uhr
  • 19. Dezember, 9.30 Uhr
  • 15. Dezember, 9.30 Uhr
  • 6. Dezember, 9.30 Uhr
  • 5. Dezember, 9.30 Uhr
  • 4. Dezember, 16.00 Uhr
  • 1. Dezember, 9.30 Uhr
  • 30. November, 9.30 Uhr
  • 29. November, 9.30 Uhr
  • 28. November, 9.30 Uhr
  • 27. November, 16.00 Uhr
  • 21. November, 9.30 Uhr
  • 14. November, 9.30 Uhr
  • 29. Oktober, 15.00 Uhr
  • 24. Oktober, 9.30 Uhr
  • 23. Oktober, 16.00 Uhr
  • 22. Oktober, 15.00 Uhr
  • 19. Oktober, 9.30 Uhr
  • 17. Oktober, 9.30 Uhr
  • 16. Oktober, 16.00 Uhr